Die Ministranten und die jungen Bäume. Oder: Umweltschutz mit Spaß verbinden.

Passend zum heutigen „Tag des Baumes“ müssen wir Euch eine Geschichte erzählen: Es ist gar nicht lange her, dass sich 8 von uns in den tiefen Wald des Forstes Klövensteen begaben. Wir wollten einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und die Ministry Group trinkwasserneutral aufstellen. Also das verbrauchte Wasser durch die Neuanpflanzung von Bäumen ausgleichen. Zu der Aktion aufgerufen hatte die Klimapatenschaft GmbH in Kooperation mit dem Umweltschutzverein Trinkwasserwald.

Aller Umweltschutz-Anfang ist schwer…

Vier der mutigen Baumpflanzer hatten eine etwas beschwerliche, aber dennoch kurzweilige Anreise. Denn sie verliefen sich im dunklen Wald und kamen vom rechten Weg ab. (Wenn wir ehrlich sind, haben sie sich nicht wirklich verlaufen, sondern massiv verfahren. Man munkelt sie wären zum Teil sogar über Fusswege im Wald gefahren. So ein Navi ist schon komisch, manchmal…) 

Zum Glück fanden sie die anderen aber wieder, denn nur so konnten wir alle zusammen 200 junge Laubbäumchen pflanzen.

Spaß am Umweltschutz bei der Ministry Group: die 8 Baumpflanzer
Wir waren zwar nur 8. Aber wir stehen stellvertretend für die anderen 60 Kolleginnen und Kollegen.

Gut ausgestattet mit MINISTRY Group Warnwesten, Spaten und Gummistiefeln machten wir uns an die Arbeit. So halfen wir gemeinsam mit vielen anderen Firmen  (und einem Kindergarten) dabei, eine Fichtenmonokultur in einen Laubmischwald zu verwandeln. Denn letzterer generiert sehr viel mehr Grundwasser als ein Nadelwald.

Zum Glück hatten die Förster sich schon darum gekümmert, dass die Fichten Platz gemacht hatten für unsere kleinen Buchen. So war ausreichend Raum, um unsere 200 Bäume einzusetzen:

Aktiver Umweltschutz bei Ministry: Bäume pflanzen im Forst Klövensteen
200 Buchen können ganz schön klein sein. Findet jemand einen unserer Bäume?

Nach schwerer, körperlicher Arbeit freuten wir uns schließlich alle sehr auf die angekündigte Erbsensuppe! Die ja irgendwie auch zu jeder anständigen Arbeit im Wald im Winter dazu gehört, oder? Zu unserem Erstaunen gab es stattdessen veganes Chilli und “Grillvurst” im Brötchen. Aber was tut man nicht alles der Umwelt zuliebe… Ist schon okay! Bei der Fleischproduktion wird ja irgendwie auch viel zu viel Wasser verbraucht…

Hier ein Video-Rückblick auf den Tag, direkt vom Veranstalter. Wir sind gut zu erkennen an unseren formschönen und leuchtstarken Westen:

Das Wandern ist des Ministranten Lust…

…und so haben wir auf dem Rückweg zum Parkplatz den Shuttlebus einfach links liegen gelassen (oder er uns?). Und sind fröhlich und zufrieden durch den Wald zurück marschiert. Ein bisschen Abwechslung von unserem Schreibtisch-Alltag ist schließlich auch immer willkommen…

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Mein persönliches Fazit: Es war ein super Tag und hat viel Spaß gemacht!!

#Daumenhoch #Naturistschööööön

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